Was geschah… im Mai 2018

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SARAH

Gelesen:

* Schmitz‘ Häuschen: Ein ziemlich lustiges Buch vom Komiker Ralf Schmitz, in dem er von Tücken mit Handwerkern bei der Renovierung erzählt. Kann man gut abends vorm Einschlafen lesen, um vom Tag abzuschalten. Noch schöner fand ich allerdings das Buch über seine Katze, da sich darin sicherlich jeder (ehemalige) Katzenbesitzer und -freund wiederfindet.

Gesehen:

*You are wanted (Staffel 2): Mitte Mai war es endlich soweit und die zweite Stafffel der Amazon Serie erschien. Ich habe die 6 Folgen innerhalb von 2 Tagen durchgeschaut (mehr als die Hälfte davon in einer Nacht, weil es einfach zu spannend war) und war wieder sehr begeistert. Auch wenn ich letztens erst eine ziemlich schlechte Kritik über diese Serie gelesen habe – ich finde diese deutsche Produktion wirklich gelungen. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, gezittert und war vor allem gegen Ende sehr traurig (ich will hier jetzt lieber nicht spoilern).

*Mocking Jay Teil 2: Die Verfilmung der Buchreihe Tribute von Panem ist eine der wenigen, die ich für den Büchern würdig halte, allein schon wegen der tollen Besetzung. Ich habe alle Filme mindestens einmal gesehen und konnte letztens nicht verzichten, als der letzte Teil im Fernsehen lief. Mich begeistert die Story und die Umsetzung immer noch sehr.

*21 Jump Street: Ein ziemlicher Chaoten-Film über zwei Jungs (einer cool und einer eher uncool), die als verdeckte Ermittler noch mal an die Highschool zurück müssen und dort das genaue Gegenteil ihrer eigene Schulzeit erleben. Für meinen Geschmack echt witzig und mit zwei super Hauptdarstellern.

*Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Ich habe das Buch zu diesem Film vor langer Zeit gelesen und fand es damals sehr abgedreht, aber dennoch witzig. Auch wenn ich mich nicht mehr ganz an die Handlung erinnern konnte, fand ich sie entsprechend gut umgesetzt. Der schwedische Humor ist allerdings sicherlich nicht für jeden etwas.

*Big Bang Theory (Staffel 10): Diese Serie ist mit ihrer Episodenlänge genau das Richtige für Zwischendurch (und dann schaue ich doch wieder 5 Folgen am Stück). Endlich habe ich es geschafft, die 10. Staffel fertig zu schauen und bin jetzt wie immer gespannt auf die nächste, die ich dann sicherlich wieder am Stück schaue, wenn sie im Stream verfügbar ist.

NADINE

Gelesen:

*Fabian, die Geschichte eines Moralisten: satirisch, gesellschaftskritisch und dabei auf eine Art witzig, dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt

*Nur drei Worte: ein Buch zum Dahinschmelzen – Die Liebesgeschichte ist so süß und beschert einem einen Dauergrinsen, zudem liebe ich den Humor des Romans!

*Die Konferenz der Tiere: ein Plädoyer für die Rechte von Kindern

*Skargat – Der Pfad des dunklen Lichts: Habe ich zum zweiten Mal für die Uni gelesen, dieses Mal im Hinblick für meine Hausarbeit. Ein Fantasy Roman, der aus der Masse heraussticht.

*Und ganz viel Uni Kram….

Gesehen:

*La La Land: Nachdem ich La La Land letztes Jahr im Kino gesehen habe, lief der Soundrack Monate bei mir rauf und runter. Es ist ein Film für „the ones who dream“.

*Love, Simon: Zu diesem Film gab es letztens erst einen Beitrag zu seiner Wichtigkeit zu lesen und bald werde ich euch über die Unterschiede Buch vs. Film mehr erzählen.

*Solo – A Star Wars Story: habe mich unterhalten gefühlt und hatte einen guten Kinobesuch – Alden Ehrenreich ist zwar noch lange kein Harrison Ford, aber soo schlecht fand ich ihn noch nicht mal.

*Blade Runner 2049: Der Film lief diesen Monat im Uni Kino. Es sind einfach Leute früher gegangen, wirklich unverschämt, denn Denis Villeneuve ist eine bildgewaltige, tolle Fortsetzung gelungen!

*Westworld (Staffel 1 und die bisher erschienenen Folgen von Staffel 2): Man, was war das für ein Staffelfinale! Meine neue Lieblingsserie. Hier stimmt einfach alles, Schauspieler, Story, Setting – alles top. Überaschende, unerwartete Momente, mit denen ich immer noch nicht klarkomme. Zur Story: Es geht um einen Wild-West-Themenpark in der Zukunft, wo die Menschen Geschichten im wilden Westen erleben können, ohne verletzt zu werden. Im Gegensatz zu den sogenannten Hosts, die sich von den Menschen äußerlich nicht unterscheiden. Die Serie dreht sich um die Frage, ob die Roboter ein Bewusstsein entwickeln.

*Babylon Berlin (Staffel 2): Die zweite Staffel gefiel mir deutlich besser, was vielleicht auch daran lag, dass ich nun besser in den geschichtlichen Kontext hineingekommen bin.

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