Filmrückblick Januar | 1917, The Marriage Story, Jojo Rabbit uvm.

Kino ist für mich der Ort, an dem ich am besten entspannen kann. Nach dem ich den ganzen Tag an meiner Bachelor Arbeit saß, hatte ich abends oft keine Motivation einen Film anzumachen, meine Konzentration war weg und ich konnte mich nicht auf eine Geschichte einlassen. Anders ist es da im Kino. In dem dunklen Raum mit der riesigen Leinwand kann ich mich voll und ganz einem Film widmen, frei von jeglicher Ablenkung. Und daher sind im Januar ein paar Kinobesuche zusammen gekommen.

Nachgeholt aus dem Dezember:

Portrait einer jungen Frau in Flammen

Urheberrecht: Alamode Film

Handlung: 1770 Jahrhundert. Héloïse soll nach dem mysteriösen Tod ihrer Schwester an ihrer Stelle einen Mann aus Mailand heiraten. Sie selbst lebt auf einer abgelgenen Insel in der Bretagne. Da damals nicht kurz per WhatsApp ein Foto geschickt werden konnte, soll sie für ihn gemalt werden. Héloïse sträubt sich gegen die Heirat und somit dagegen, Portrait zu stehen und hat schon mehrere Maler vergrault. Jetzt soll die Malerin Marianne ihr Glück versuchen und kommt unter dem Vorwand auf die Insel, um mit ihr Zeit zu verbringen und sie so heimlich malen. Mit der Zeit kommen sich beide Frauen näher.

Eckdaten:
Regisseur*in: Céline Sciamma
Drehbuchautor*in: Céline Sciamma
Kameramann/Kamerafrau: Claire Mathon
Darsteller*innen: Noémie Merlant, Adèle Haenel, Valeria Golino
Musik: Jean-Baptiste de Laubier
Dauer: 122 Minuten

Meine Meinung: Flüchtige Blicke werden ausgetaucht, wenn Marianne in allen Einzelheiten versucht sich Héloïses Gesicht einzuprägen. Bald bleibt es nicht bei einem rein künstlerischen Interesse. Die beiden Frauen nähern sich an, entwickeln Zuneigung, die sich in kurzen, intensiven Blicken und Berührungen zeigt. Es ist eine sinnliche Liebesgeschichte, die sich langsam, zaghaft entfaltet und dadurch umso intensiver ist. Eine Liebesgeschichte, bei der es sicher ist, wie sie ausgehen wird und wo man sich dennoch eine andere Wendung erhofft. Es ist ein berührender, trauriger und dennoch kraftvoller Film über eine Liebe ohne Hoffnung. Schauspielerisch fantastisch und insbesondere Adèle Haenel liefert in der Endszene eine beeindruckende Leistung ab, sämtliche verschiedene Emotionen, die während des Films zusammengekommen sind, spiegeln sich auf ihrem Gesicht ab.

The Marriage Story

Urheberrecht: Netflix

Handlung: Nicole und Charlie Barbers Ehe hat ihre gute Zeit hinter sich. Für einen Pilotfilm zieht Nicole zurück nach Los Angeles. Charlie bleibt in New York, sein Theaterstück hat es ans Broadway geschafft. Er hält die Trennung für vorübergehen, dann überreicht Nicole ihm die Scheidungspapiere. Von „wir trennen uns im angenehmen“ entwickelt es sich imer mehr in einen zuspitzenden Scheidungskrieg, der von ihren jeweiligen Anwalt und Anwältin angefeuert wird.

Eckdaten:
Regisseur*in: Noah Baumbach
Drehbuchautor*in: Noah Baumbach
Kameramann/Kamerafrau: Robbie Ryan
Darsteller*innen: Scarlett Johansson, Adam Driver, Laura Dern, Alan Alda:
Dauer: 137 Minuten

Meine Meinung: Einem Paar bei ihrer Scheidung zuzusehen, klingt für die einen vielleicht erst einmal nach einer langweiligen Story. Doch das ist sie in keiner Minute. Es ein Drama, mit dem richtigen Gespür für witzige Momente, keine große Lacher, sondern Humor, der sich natürlich aus der Situation heraus bildet, aus den kleinen Eigenheiten der Protagonisten oder dem Gefecht ihrer Anwälte. Wenn man am Anfang noch das Gefühl hat, dass sie sich im Guten von einander trennen werden, spitzt sich ihre Situation immer mehr zu, bis sich Charlie nach anfänglichem Sträuben doch für den Anwalt Bert Spitz entscheidet, dem Fragen nach Wahrheit und Moral fremd sind. Zwischen ihnen steht ihr Sohn, der hin und hergereicht wird wie bei zwei Kindern, die sich um ihr geliebtes Spielzeug streiten. Noah Baumbauch, Regisseur und Drehbuchautor des Films, hat seine eigene Scheidung als Inspiration genommen und das merkt man dem Drehbuch auch in seinen rechtlichen Details einer Scheidung an.

Scarlett Johansson und Adam Driver brillieren in ihren Rollen, ihre Hin- und Her Gerissenheit, ihre Wut und Trauer bringen sie facettenreich rüber und am Ende der zwei Stunden hat man das Gefühl, beide zu kennen, so nah ist man bei ihnen. Baumbach baut für die Erzählung ihrer Beziehung keine Rückblende ein, er lässt Johansson in einem intensiven Monolog ihrer Anwältin Nora Fanshaw erzählen, warum sie sich scheiden möchte. Positiv war für mich auch, dass es kein Schwarz-Weiß gab, dass nicht ein Partner*in allein als Sündenbock für das Scheitern der Ehe verantwortlich gemacht wird. Das Ende fügt sich passend in den Film an, der bis zur letzten Minute hervorragend ist. Zu sehen gibt es ihn auf Netflix.

Filme aus dem Januar:

Knives Out – Mord ist Familiensache

Urheberrecht: Lionsgate

Handlung: Harlan Thrombey, erfolgreicher Krimiautor, hat am Abend seines 85. Geburtstag Selbstmord begannen, oder nicht? Das soll Privatdetektiv Benoit Blanc herausfinden und befragt Thrombeys Verwandtschaft, jeder von ihnen hat einen Motiv und ist heiß aufs Erbe.

Eckdaten:
Regisseur*in: Rian Johnson
Drehbuchautor*in: Rian Johnson
Kameramann/Kamerafrau: Steve Yedlin
Darsteller*innen: Daniel Craig, Chris Evans, Ana de Armas, Katherine Langford
Musik: Nathan Johnson
Dauer: 132 Minuten

Meine Meinung: Eine Erwartungshaltung ist immer so eine Sache. Oft ist sie hinderlich, wie bei mir und Knives Out. Der Film wurde gehypt, über all wurde er als extrem gute Kinoperle bezeichnet. Also hatte ich DEN Film des Jahres erwartet. Ich fand ihn jetzt nicht schlecht, dass auf keinen Fall, nur habe ich dennoch mehr erwartet. Im Gegensatz zu den anderen Filmen, die ich in diesem Monat gesehen habe, hallt er nicht nach. Vielleicht will das Knives Out auch gar nicht und es meine Erwartungshaltung die aus mir spricht? Denn unterhaltsam ist er, ich musste häufiger köstlich lachen und ich mochte die Darstellung um den Erbschaftsstreit, in dessen Überzeichnung sich ein wahrer Kern zeigte. Das Haus, dass gefühlt einem alten Museum entsprang, wurde gut in Szene gesetzt und sorgte für die Atmosphäre eines alten Krimis in Agathe Christi Stil. Die Charaktere blieben ein wenig blass und der Fall zog mich selbst nicht in Bann, die Auflösung fand ich mehr witzig als spannend. Trotz all der Kritik kann ich eine Sehempfehlung aussprechen, wer für ein paar Stunde gute Unterhaltung sucht ist hier richtig. Nur Achtung für Menschen mit Emetophobie. Es zieht sich als Running Gag durch den gesamten Film, den ich zeitweise ein wenig nervig fand.

Jojo Rabbit

Urheberrecht: Searchlight

Handlung: Der 10-jährige Johannes Betzlers hat einen besten imaginären Freund und das ist niemand geringeres als der Führer Adolf Hitler höchstpersönlich. Seine Begeisterung für ihn und den Nationalsozialismus gerät in einen persönlichen Konflikt, als er ein jüdisches Mädchen im Haus entdeckt, die von seiner Mutter versteckt wird.

Eckdaten:
Regisseur*in: Taika Waititi
Drehbuchautor*in: Taika Waititi
Kameramann/Kamerafrau: Mihai Mălaimare Jr.
Darsteller*innen: Roman Griffin Davis, Taika Waititi, Sam Rockwell, Rebel Wilson
Musik: Michael Giacchino
Dauer: 108 Minuten

Meine Meinung: Als ich den Kinosaal verlassen hatte, musste ich den Film erst sacken lassen und auch jetzt, wochenspäter, fällt es mir immer noch schwierig meine Gedanken zu Jojo Rabbit in Worte zu fassen. Es ist ein schwieriges Thema, dass man als deutsche Person vielleicht auch sensibilisierter angeht als ein Filmmacher aus der USA. Ich war skeptisch, meine Erwartungshaltung war niedriger und ich anschließend überrascht, dass das Thema doch behutsamer angegangen wird als gedacht. Der Nationalsozialismus, die Ideologie, die Hitlerjugend wird zu einem einigen Witz. Auch oberste Befehlshaber selbst, wo man sich die Frage stellen kann, ob es nicht verharmlosend ist, sie als nicht ernst zunehmende Idioten darzustellen, die am Ende das Herz am richtigen Fleck haben.

Die überspitzende Darstellung ist die Stärke eines Films, den man aus der Sicht des zehnjährigen Jungen Johannes (fantastisch: Roman Griffin Davis) sieht. Für ihn ist Hitler ein Superstar, den man sich mit Fotos an die Zimmerwand heftet. Aus seiner Sicht blickt man auf die NS-Ideologie. Es ist eine Coming of Age Geschichte eines Jungen, der erwachsen wird, sich zum ersten Mal verliebt und lernen muss, sich eigene Gedanken zu machen und nicht blind einem System hinterherzulaufen In den Szenen mit der Jüdin Elsa (Thomasin McKenzie) wird humoristisch aufgezeigt, wie idiotisch und bescheuert die NS Ideologie und ihre Vorstellung sind. Bescheuert ist es auch, Kinder in den Krieg ziehen zu lassen und das wird mit Yorki, Jojos bestem Freund (Archie Yates) gezeigt. Fabelhaft ist auch wieder Scarlett Johansson in der Rolle der liebenswerten Mutter. Trotz all seinen witzigen Stellen schlägt der Film auch emotionale Töne an. Hier ist die Bildsprache bezeichend und wie ein Handlungsschritt angedeutet wird, ohne das es einem direkt ins Auge springt.

Spoiler zu Jojo Rabbit
Das Stichwort ist hier Schuh: Johannes, der seinen Schuh nicht zubinden kann, Nahaufnahme von den Schuhen seiner Mutter, die in ihnen tanzt. Und schließlich hängen zwei Schuhe am Strick, an die sich Johannes klammert. Es braucht keine Kamera Fahrt zu ihrem Gesicht, die Zuschauer*innen wissen, wessen Schuhe es sind. Eine wunderbare Inszenierung der traurigsten Szene des Films.

1917

Urheberrecht: Universal Pictures

Handlung: Die beiden britischen Soldaten, Will Schofield und Tom Blake müssen dem Colonel Mackenzie eine dringende Nachricht überbringen, der Angriff des II. Bataillon des Devonshire Regiment auf die Deutschen soll abgesagt werden, da es sich um eine Fall handelt. Durchs Niemandsland machen sie sich auf dem Weg. Das Leben von 1.600 Männern ist von ihrem Gelingen abhängig.

Eckdaten:
Regisseur*in: Sam Mendes
Drehbuchautor*in: Krysty Wilson-Cairns, Sam Mendes
Kameramann/Kamerafrau: Roger Deakins
Darsteller*innen: George MacKay, Dean-Charles Chapman, Colin Firth, Benedict Cumberbatch
Musik:Thomas Newman
Dauer: 119 Minuten

Meine Meinung: Nach dem Schauen nicht mehr los gelassen hat mich 1917. Dieser Film ist eine Wucht. Hier kann ich jede positive Kritik und jeden Preis voll und ganz nachvollziehen. Es ist einfach der Wahnsinn, was Sam Mendes und seine Crew da auf die Beine gestellt hat. Ein Kriegsfilm, der wie ein einziger, ununterbrochener Shot wirkt, trotz seiner ganzen Explosionen und die einstudierten Chorografien? Hier brauche ich Behind the Szene Material! Die Bildsprache des Films ist beeindruckend. Er startet auf einer grünen Wiese, wo Will und Tom entspannen. Hier ist alles friedlich, dann geht es für sie komplett durch die Hölle. Sie ziehen durchs Niemandsland, vorbei an toten Pferde und aufgedunstet Leichen. Ratten, ein Griff in den aufgeplatzen Bauch einer Leiche – es wird einem die Schrecken des Krieges vor Augen geführt. Und dann ist es wieder die Bildsprache, die eine traurige Szene ankündigt.

Spoiler zu 1917
Dort wo der Bauernhof steht, ist die Wiese noch grün, frische Milch, eine Kuh auf der Weide – und dann wird die Idylle durch das Herabstürzen eines Flugzeugs unterbrochen. Tom Blake zeigt Menschlichkeit, in dem er einen abgestürzten Piloten aus seinem brennenden Flugzeug rettet und ihn verarzten möchte. Als Dank dafür wird ihm ein Messer in dem Bauch gestochen. Er stirbt in den Amen seines Freundes, weil er selbst kein rücksichtloser Mörder war. Die Szene hat mich traurig und wütend zurückgelassen. Er, der unbedingt seinen Bruder retten möchte, stirbt bei dem Versuch. Schmerzhaft zu sehen ist, als die Freude von seinem älteren Bruder am Ende des Films der Erkenntnis weicht, dass er gestorben ist. Gleich ist es wiederum Tom, der Will rettet. Ihr Weg führte sie zuvor an heruntergefallene Bäume, an denen Kirchblüten blühten und über die sich unterhalten haben. Und als Will kurz davor ist zu ertrinken, ist das Wasser voller Kirchblüten und da kommt ihm die Erinnerung an seine Aufgabe und Tom wieder hoch und er schafft es aus dem Wasser. Der Film endet wie am Anfang auf einer blühenden Wiese mit Wills Hoffnung, zu seiner Familie zurückzukehren. Eine wunderschöne und traurige Bildsprache

Die Bildsprache und die komplette Kamera Arbeit von Roger Deakins ist beeindruckend. Visuelle und emotionale Komponente gehen zusammen. Man fiebert und leidet mit den Hauptpersonen mit. 1917 führt einem vor Augen, wie grauenvoll Kriege sind– es ist ein intensiver und extrem wichtiger Film. Vor allem jetzt, wo die Stabilität brodelt, ist es wichtig, sich für die Erhaltung der Demokratie einzusetzen.

Filme, die ich verpasst und nachholen möchte:

Judy, Underwater, The Farewell & Little Woman

8 Kommentare

  1. Liebe Nadine,
    Portrait einer jungen Frau in Flammen interessiert mich sehr ich werde mir den Film bestimmt anschauen. Die anderen Filme sprechen mich dagegen nicht an.
    Alles Liebe
    Annette

  2. Liebe Nadine,

    derzeit schaffe ich es irgendwie nie Filme zu sehen und daher kenne ich leider keinen einzigen deiner vorgestellten Filme.
    „Knives Out – Mord ist Familiensache“ würde mich ja reizen. Toll, dass du so ehrlich deine Meinung dazu geschrieben hast, das mit der Erwartungshaltung kenne ich nämlich auch viel zu gut.
    Mal sehen, ob ich es schaffe, diesen Film mal zu sehen.

    Liebe Grüße,
    Mo

  3. Liebe Nadine,

    derzeit schaffe ich es irgendwie nie Filme zu sehen und daher kenne ich leider keinen einzigen deiner vorgestellten Filme.
    „Knives Out – Mord ist Familiensache“ würde mich ja reizen. Toll, dass du so ehrlich deine Meinung dazu geschrieben hast, das mit der Erwartungshaltung kenne ich nämlich auch viel zu gut.
    Mal sehen, ob ich es schaffe, diesen Film mal zu sehen.

    Liebe Grüße,
    Mo

  4. Ich gebe mal zu, ich kenne keinen der Filme. Marriage Story würde ich gerne sehen, denn ich mag die Schauspieler. Die haben Charakter, den sie da bestimmt toll einbringen können.

    Lieben Gruß, Bea.

  5. Eine interessante Filmauswahl die du da hattest😊 Ich musste jetzt auch überlegen, wann ich das letzte Mal im Kino war (viel zu lange her). Dabei kann ich deinen Einwand total nachvollziehen, im Kino selbst ist die Atmosphäre eine ganz andere. Ich freue mich ja auf den neuen James Bond Film dieses Jahr😻

    Liebe Grüße Eileen von http://www.eileens-good-vibes.de

  6. jaimee1530

    Ich muss zugeben, dass ich bisher keinen dieser Filme gesehen habe, aber 1917 würde mich interessieren! Ich glaube, der läuft gerade im Kino! Vielleicht klappt es ja noch!

    Liebe Grüße
    Jana

  7. Von den meisten Filmen habe ich nichts gehört. Ich bin aber auch kein großer Kinogänger, ich war im Sommer das letzte Mal in König der Löwen 😉 Aber 1917 steht auf meiner Liste.

  8. Ich bin auch endlich mal dazu gekommen deinen Beitrag nachzuholen, ich wusste zwar schon was dich nun überzeugen konnte und was nicht, fand es aber spannend noch mal etwas ausführlicher in deine Gedanken einzutauchen. Ich möchte Knives Out nach wie vor sehen, auch wenn sich nun immer mehr kritische Töne finden lassen. Weiß zwar nicht, ob ich ein Fan des Running Gags werde, aber schauen wir mal. Der Cast ist auf jeden Fall fantastisch und ich bin halt Fan klassischer Krimi-Geschichten mit verrückten Charakteren. Ob ich es überhaupt noch ins Kino packe weiß ich aber nicht, der läuft ja nun schon länger und der nächste Besuch wird ja eh mit Freunden, die Gutscheine bei mir einlösen müssen.

    Ansonsten bin ich gespannt auf Jojo Rabbit. Wie du war ich auch erstmal unsicher, was ich von der Idee halten soll und habem ich gefragt, ob man das machen kann. Aber, wie immer bei fiktionalen Werken und Kunst, fällt meine Antwort wie folgt aus: Ja, kann man. Am Ende ist es ja ein Film gegen Hass, dessen Botschaft auch ganz klar das verkörpert, halt nur auf eine ungewohnte Weise. Ich will mir davon unbedingt selbst ein Bild machen.

    Finde es auch super, dass du auch auflistet was du verpasst hast. Bei The Farewell und Little Woman schließe ich mich an.

    Dankeschön, dass du dir noch mal die Zeit genommen und mir ein Kommentar hingerlassen hast <3. Ich freue mich echt sher über das Kompliment und die lieben Worte. Wir hatten das auch mal als Thema in einem Seminar aus dem Bereich Soziologie, dass die Menschen sich durchgehend Vergleichsprozessen ausetzten, das ist etwas ganz natürlich und so ich bezweifle, dass man davon je befreit ist. Man sollte halt wie bei allem darauf achten, dass dieses Vergleichen nicht das eigene Leben bestimmt oder man sich zu sehr darüber definiert. Dann wird das schon gefährlich. Aber und ab vergleicht sich jeder Mal, gerade auch auf den sozialen Netzwerken.

    Ich trage meine Haare ja eigentlich fast nur offen :D. Lustigerweise meinte auch ein Kommilitone zu mir, dass er mich ja noch nicht mit Pferdeschwanz gesehen habe und er gar nicht weiß, wie ich da aussehe. Ich denke immer, dass mir das nicht steht, war dann somit auch überrascht wie gut der Dutt auf den Bildern wirkt.

    Wobei jetzt hast du ihn dir ja schon runtergeladen, somit denke ich, dass du The King jetzt auch demnächst gucken wirst :P. Haha das mit dem Fernseher in der Küche aufstellen hättest du echt machen sollen. Ich glaube dann hätten einige sich noch schneller um besseres Internet bemüht.

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