2018 & 2019: Ein Blick nach vorne, ein Blick zurück und ein großes Dankeschön!

Brügge

Die Tage nach Silvester sind für mich eine melancholisch angehauchte Zeit, in der ich auf das vergangene Jahr zurück blicke, mich frage, wie erfolgreich es für mich war und parallel dazu mir Gedanken über das neue Jahr mache. Wie werde ich meine neuen Aufgaben meistern, was wird mich in der ungewissen Zukunft erwarten? Sicherlich, sich zu viele Gedanken zu machen, ist nicht gut, mein Kopf rotiert dennoch immer wieder gerne.

Heute möchte ich mit euch ein ereignisreiches Jahr Revue passieren lassen und daran anschließend ins neue Jahr weiterziehen.

Tagesausflüge und Sommerurlaub

Wenn ich eins nach meinem Studium vermissen werde, dann mein NRW-Ticket. Allein meine ständigen Fahrten nach Köln wären ohne das Ticket nicht drin gewesen. Ich habe mich immer wieder gerne dort mit Freunden getroffen, wahlweise zum Frühstücken, auf einen Kaffee zum Quatschen oder abends ins Kino. Da wir aber nicht ewig studieren werden, wollten meine beste Freundin und ich das Ticket ausnutzen, sind im Januar nach Münster gefahren und haben den Tag damit verbracht, gemütlich durch die schöne Altstadt zu bummeln. Es war ein schon fast gruselig perfekter Ausflug.

Da wir beide gerne Tagesausflüge machen und ein Faible für Altstädte haben, ich zudem den Film Brügge sehen und sterben…? Liebe, ging es für uns im März für einen Tag in die belgische Stadt. Bei diesem Besuch machte auf der Fahrt das Navi glücklicherweise nicht schlapp und wir überlebten den komplizierten Ring von Antwerpen. Unterstützt von einer Menge Kaffee erkundeten wir die Drehorte des Films und machten, wie die beiden Protagonisten, eine Fahrt auf dem Kanal. Dazu habe ich damals auch einen Beitrag geschrieben.

Nachdem 2017 ein Urlaub aufgrund des fehlenden Studentenbudgets entfallen musste, ging es im September für zehn Tage nach Frankreich. Kurzeitig stand auch dieser Urlaub auf der Kippe. Bei den Bremsen meines alten Opel Corsas stimmte etwas nicht. Doch zum Glück konnte es einen Tag vorher noch repariert werden. So erkundeten wir zunächst Avignon und die malerische Stadt Arles, wo der Künstler Van Gogh die meisten seiner Werke gemalt hat. Nach den eher kleinen Orten, in denen durch die Nachsaison wenig Betrieb herrschte, war mir Marseille zunächst
zu groß und zu voll, um meine gesammelten Eindrücke verarbeiten zu können. Da kam mir der letzte Punkt unserer Reise entgegen, die Stadt La Ciotat, wo ich gerne noch mehr Tage verbracht hätte. Nach den ganzen Unternehmungen konnte ich dort runterkommen. Wir wohnten in einer kleinen Gasse – von der Haustür war ich links in weniger als fünf Minuten beim Bäcker und konnte uns morgens frische Croissants sowie ein Baguette holen. Wenn ich nach rechts schaute, sah ich den Hafen der Stadt. Noch ein Highlight für mich: Nur in wenigen Minuten waren wir zu Fuß an einem Platz zum Schwimmen!

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Der Hafen von La Ciotat

Buchmesse

Ein weiteres Highlight war für mich die diesjährige Frankfurter Buchmesse, die ich zum ersten Mal besucht habe und viele schöne Eindrücke sammeln konnte, von Lesungen, Autogrammstunden zu dem Erkunden neuer Romane. Dieses Jahr werde ich definitiv wieder da sein!

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Das spontane Foto mit dem Fantasyautor Kai Meyer

Konzerte

2018 war ich auf vier komplett unterschiedlichen Konzerten, wo jedes auf seine Weise spitze war. Bei Kraftklub haben meine beste Freundin und ich uns in die Menge gestürzt und waren, wie es sich für ein Kraftklub Konzert gehört, schon nach dem ersten Song komplett durchgeschwitzt und ein paar Songs später heiser vom mitsingen. Ruhiger ging es da bei Louane weiter, einer sympathischen französischen Sängerin mit einer wunderschönen Stimme. Ebenfalls ein „Hautnah“ Konzert hatte ich bei Welshly Arms im Gloria Theater in Köln, bei dem ich vorne mit dabei war.

Soll ich allein auf ein Konzert gehen, oder lieber nicht? Das habe ich mich gefragt, als ich gehört habe, dass Sum41 nach Deutschland kommt. Zwar war ich schon zuvor allein im Kino und im Theater, aber ein Konzert ist noch mal eine andere Hausnummer. Schließlich entschied ich mich dafür. Die Musik der Band hat mich in meiner Pubertät begleitet und mir sehr geholfen und sie gehört heute noch zu meinen Lieblingsbands – da nimmt man das doch in Kauf oder? Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Leider war nichts mit lange draußen anstehen, ich hatte gehofft, über den Weg mit Leuten ins Gespräch zu kommen. So war die Wartezeit etwas langweilig. Als Sum41 dann aber endlich auf die Bühne kam, gab es für mich nichts mehr als die Musik. Das ich allein da war, war irrelevant geworden. Die Menschen waren auch nett und haben mir geholfen, als ich mit meinen Haaren irgendwo stecken geblieben bin. Lediglich einen Wellenbrecher hätte ich gerne habt, so war es dann doch sehr kuschelig geworden

Der Blog

Im April habe ich dann mit einer Freundin, der Sarah, den Blog „Wörter auf Reise“ ins Leben gerufen. Lange hatte ich es in Erwähnung gezogen, aber nie allein umgesetzt. Schon die technische Komponente schreckte mich ab, doch darum kümmerte sich Sarah zu Beginn netterweise. Da wir zu zweit waren, war es auch einfacher für den Anfang lediglich alle zwei Wochen einen Beitrag zu schreiben. In der ersten Zeit schrieben wir quasi nur für uns und schnell stellte ich mir die Frage, wieso dann das Ganze, wenn scheinbar unsere Texte eh keinen interessieren? Mut dran zu bleiben, hat mir dann Nicole gegeben, die mit ihren ausführlichen Kommentaren unter den Texten zu unserem Harry Potter Monat im August die erste war, die auf einen Beitrag reagiert und uns damit glücklich gemacht hat. Vielen lieben Dank an dieser Stelle! Ich bin mir nicht sicher, ob ich ohne deine lieben Worte noch lange mit dem Blog weiter gemacht hätte, so hast du uns einen Motivationsschub gegeben

Im September hat Julia die Blog Tour My all time favorite author ins Leben gerufen, an der wir uns beteiligt haben und ich einen Beitrag über den Autor Kai Meyer geschrieben habe. Dank dieser Möglichkeit konnten wir einen weiteren kleinen Fortschritt erzielen.

Im Oktober hatte sich Sarah schließlich dazu entschlossen den Blog zu verlassen. Da ich das Projekt wenigstens ein Jahr probieren wollte, führte ich die Reise zu den Worten nun allein fort. Als kleine Änderung wollte ich neben Bücher, Filme und Serien auch andere, für mich wichtige Themen ansprechen. Der Beginn hat ein persönlicher Text über meine Mobbing Erfahrungen gemacht, an dem ich lange überlegt hatte, ob ich ihn veröffentlichen soll. Nach den ganzen Kommentaren unter dem Beitrag weiß ich jetzt, dass es die richtige Entscheidung war. Viele haben von ähnlichen Erlebnissen berichtet. Es hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, dieses Thema anzusprechen.

Danach ging es wieder ruhiger weiter, dennoch habe ich gemerkt, dass langsam die Reaktion mehr werden, zwar im Schneckentempo, aber es wird. Ich habe stets versucht Abwechslung rein zu bringen und beispielsweise meine Rezension zum ersten Fall des Allgäuers Kommissars Kluftingers in einer Interviewform zu schreiben.

Für meine Verhältnisse erfolgreich war der Beitrag Bücher und Filme für die Weihnachtszeit“, womit ich nicht gerechnet hätte. Teilweise habe ich das Gefühl, dass es ein Glücksspiel ist, welcher Beitrag gut ankommt und welcher nicht. Danke an dieser Stelle auch an Yvonne und Nicole für die Erwähnungen verschiedener Beiträge von mir in ihren monatlichen Lieblingsklicks, damit habt ihr mich sehr glücklich gemacht. Seien wir ehrlich, über ein wenig Anerkennung für seine Mühe freut sich doch jeder. Auch danke an die 40 Menschen, die mittlerweile diesem Blog folgen, danke für jeden Like und jeden lieben Kommentar. Der Austausch ist gerade das schöne und der Grund fürs bloggen, denn wie Nicole in ihrem Jahresrückblick so schön sagte, „andernfalls hätten wir uns einfach ein Tagebuch gekauft“. 

Und 2019?

Das neue Jahr möchte ich vermehrt nutzen, um an mir persönlich weiterzuarbeiten. 2018 habe ich vieles über mich gelernt, darunter meine Hitzeempfindlichkeit. Der heiße Sommer hatte sehr an meinen Nerven gezerrt und ich muss schauen, wie ich den kommenden besser über die Runden bringe, ohne drei Stunden Schlaf pro Tag und angespannte Nerven.

Sachen, die 2018 weniger gut funktioniert haben, fielen in den Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen. Gute Freundschaften sind zerbrochen, neue Freundschaften wieder auseinander gegangen. Wie traurig ich über diese Tatsachen auch immer noch bin, ich habe daraus neue Kenntnisse mit genommen. Ich weiß jetzt meinen engen Freundeskreis verstärkt zu schätzen, meine Pappenheimer, die mich mit meinen Macken akzeptieren. Zum anderen weiß ich jetzt aber auch, woran ich mehr arbeiten muss. Klar eine 180° Wendung werde ich nicht machen, dennoch ist die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen nie abgeschlossen. Daher möchte ich in diesem Jahr meine Phobien angehen, meine Ängste verringern, mich weniger mit anderen vergleichen und wieder mehr schreiben. Im letzten Jahr habe ich das Schreiben (bis auf den Blog) schleifen lassen, weil ich glaube, nicht gut genug dazu zu sein. Sicherlich werde ich es auf Bestsellerlisten nicht schaffen, viele Leute schreiben deutlich bessere Geschichten als ich, dennoch soll mich dieses Wissen nicht davon abhalten, zu schreiben. Wenn man aufgrund des Gedankens, nicht die Beste in einer Sache zu werden, sich davon abbringen lässt, etwas auszuprobieren, dann bremst man sich nur selbst aus. Deswegen wird trotz der geringen Aufrufezahl und der fehlenden Resonanz auf meine selbstgeschriebenden Texte die Rubrik „Erdachtes“ weiter bestehen bleiben.

Was erwartet mich im neuen Jahr? Im Februar geht es mit einem Praktikum los. Da steht eine stressige Zeit an, denn meine Nebenjobs (Nachhilfe und Zeitung) bleiben weiter bestehen. Ich bin auch noch gespannt, wie es in der Zeit mit dem Blog funktionieren wird. Ich hoffe, im Januar noch etwas vorproduzieren zu können.

Nach den anstrengenden vier Wochen freue ich mich umso mehr auf den März: Für fünf Tage wird es nach London gehen und es wird ein richtiger Harry Potter Urlaub. Mit meiner besten Freundin werde ich das Theaterstück The Cursed Child sowie die Studiotour besuchen. Ich freue mich jetzt schon tierisch. Nur auf das Fliegen könnte ich wieder gut verzichten. Im Februar wird der Blog also wieder unter dem Zeichen von Harry Potter stehen, schließlich muss ich euch doch erzählen, wie es war, oder nicht? Ich werde mir somit auf dem Blog treu bleiben.

Nach dem Urlaub geht’s weiter mit einer Hausarbeit, die für den ersten April fertig sein muss und dann sagt die Bachelorarbeit „Hallo!“. Dieses Jahr muss ich mich endlich entscheiden, welchen beruflichen Weg ich einschlagen möchte. Lange habe ich die Entscheidung vor mir her geschoben, aber dieses Jahr muss ich mich entscheiden. Bleibe ich bei Lehramt oder schreibe ich mich für einen Master in Erziehungswissenschaft ein, wo es ungewiss bleibt, was ich damit mache und schlechte Chancen an der Universität einplanen muss? Wie ihr sieht, geht das kommende Jahr für mich ereignisreich weiter.

Auf den Blog bleiben die drei Säulen Bücher, Filme und Serien. Ein außer thematischer Text ist für den Januar geplant. Weiterhin ist ein Beitrag über die Brüder Luimère in Arbeit, den ich seit langem schreiben wollte. Es wird zudem einen größeren Tag geben, an dem ich zurzeit sitze. Rezensionen in einem Interview verpacken wie zum ersten Fall des Kommissars Klunftinger werde ich weiter austesten, Frau Barbara Kuhn wird also wieder zum Einsatz kommen. Seit also gespannt 😊
Vielleicht sollte ich auch daran arbeiten, mich in Beiträgen kürzer zu fassen…

Zitat für den Monat Januar

“It does no one any good to look backward for too long and forget that the future lies ahead.” Queen of Air and Darkness

Habt ihr Vorsätze fürs neue Jahr?
Wie war 2018 für euch?
Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Jahr mit vielen schönen Momenten, dass ihr das schafft, was ihr euch vorgenommen habt, viel Gesundheit und das ihr von Schicksalsschlägen verschont bleibt.  Macht’s gut  😊

7 Kommentare

  1. Liebe Nadine,
    das ist ein wunderbarer Artikel! Vielen Dank für die Erwähnung und das kann ich nur zurückgeben! Du hast so oft meine Beiträge kommentiert, danke dafür 🙂
    Du kannst dich auf alle Fälle auf die Harry Potter Studio Tour freuen, die ist wirklich großartig!
    Ich wünsche dir ein wunderbares Jahr 2019! Wo machst du denn dein Praktikum?
    Ganz liebe Grüße 🙂

  2. Liebe nadine,

    Dank der Blogtour „My allteime favorite author“ bin ich auf deinen Blog gestoßen und verfolge ihn gern. mach weiter so!
    Ich finde es gut, dass du trotz Ausscheiden deiner Freundin den Blog mit Liebe weiter am Leben erhältst, auch wenn machmal kaum Kommentare zu einem Beitrag erscheinen, es wird gelesen, glaub es mir!

    Ich wünsche dir ein erfolgreiches Jahr 2019 und dass du den Weg für dich ebnest, der passt.

    Liebe Grüße
    Tina

  3. Ich hatte deinen Beitrag schon vor einigen Tagen gelesen, bin aber leider nicht zum Antworten gekommen. Toller Rückblick meine Liebe. Da hast du doch 2018 einiges erlebt, finde es schön, dass ihr auch das Studienticket für Ausflüge nutzen könnt. Unseres ist leider nicht so weit gefasst, sodass das nur meine Strecke zur Uni zurücklegt, aber dafür ist das Ticket auch nicht allzu teuer und der Monatsbeiträg ist im Verlgeich zu vielen anderen Unis sehr günstig. Ist ja auch was. Nach Frankfreich will ich ja auch mal. Ich hatte durch einen anderen Blog festgestellt, dass die da auch einige tolle Mittelalterliche Burgen zu bieten haben und hatte die nie auf dem Schirm. Weiß gar nicht wieso. Die Buchmesse habe ich mir für 2019 ja auch vorgenommen. Ich hoffe das klappt, falls ja könnten wir uns ja gerne dort mal treffen? Vielleicht auch als Blogger-Gruppe, sind ja einige Buchblogger da.

    Ich bin ja so gespannt was du aus London berichtest. Ich liebe die Stadt und möchte in den kommenden Jahren auch noch mal dort in den Urlaub. Die Studio Tour ist genial, das Geld ist da gut invistiert und ich bin gespannt, ob sie dich genauso begeistert wie mich. Wünsche dir da echt eine schöne Zeit, genieße sie, das hast du dir dann nach dem stressigen Februar echt verdient. Der wird bei mir ja auch nicht ohne, weil wir mindestens drei Hausarbeiten im Master in nur sechs Wochen schreiben müssen. Das muss dann auch alles gut durchgeplant werden, weil schieben möchte ich keine, denn das Semester drauf sind es dann noch mehr Hausarbeiten.

    Und natürlich auch an dieser Stelle noch einmal Dankeschön für deine Worte, ich bin so froh, dass ich die zum Weitermachen motivieren konnte. Lese deinen Blog unglaublich gerne und mir würde da echt was fehlen, wenn du aufgibst.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar Nadine,
    den habe ich leider nur kurz erwähnt, weil er mir dann doch etwas zu ruhig daherkommt. Wäre jetzt bei mir nichts fürs Kino, aber falls du reingehst bin ich gespannt was du zum Film sagst.

    The Favourite finde ich auch richtig schön schräg, wird ja auch als historische Satire mit cleveren Dialogen bezeichnet, somit gibt es da bestimmt einiges zu Lachen. Genial ist halt, dass die Beziehungen auch so verrückt waren und die beiden Damen wirklich um die Gunst der Königin gekämpft haben.

    Bei Epochen wo ich mich nicht so auskenne, stört mich das gar nicht ,aber sobald man halt ein Wissen über eine Zeit ansammelt springen einem die Fehler förmlich ins Auge und nerven dann doch etwas mehr. Mir ging es, gerade bei Mary Stuart, aber jetzt gar nicht darum das die das Treffen erfinden, denn das darf ein Film in der Tat. Da geht es ja um die Frage was wäre wenn, ich hätte mir nur bei den Kostümen mehr Akkuratheit gewünscht. Das finde ich dann doch wichtig, dass wenn ein Film in einer bestimmten Zeit spielt man die Zeit dann auch so abbildet wie sie war. Die Storyline darf da gerne mal ein paar ausgedachte Elemente enthalten, aber das Setting sollte dann doch den richtigen Eindruck vermitteln. Filme prägen dahingehend ja auch die Vorstellung von Menschen bzw. setzen sich dann viele falsche Bilder in den Köpfen fest.

  4. vielen lieben Dank!
    Da freue ich mich auch schon sehr drauf 🙂
    Ich werde mein Praktikum bei der Kindertafel bei mir in der Stadt machen 🙂

  5. […] 2018 & 2019: Ein Blick nach vorne, ein Blick zurück und ein großes Dankeschön! Bücher, Bücher, Bücher! Was möchte ich 2019 lesen? Filmempfehlung: Der Junge muss an die frische Luft Filmgeschichte: Auf den Spuren der Brüder Lumière (Mein persönlicher Liebling aus dem Monat, auf den ich mich gefreut habe. Meine Begeisterung hat allerdings nur wenig Anklang gefunden, da sieht man, dass der eigene Geschmack sich nicht immer mit dem von anderen überschneidet) Leider nicht mein Humor – Hummeldumm und die Suche nach einem Adapter […]

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